8. Bildungsforum · 2026

Mehr Sprache
im Beruf!

8. Frankfurt-Slubicer Bildungsforum und Fachtag Mehrsprachigkeit 2026

15.10.2026Collegium Polonicum, Słubice
01 / 04

01 / Die Veranstaltung

Zwei Sprachen.
Gemeinsame Chancen.

Ein Tag für Begegnungen, neue Perspektiven und den Austausch über Mehrsprachigkeit im Beruf. Treffen wir uns in Słubice.

WANN15.10.2026
WOCollegium Polonicum, Słubiceul. Kościuszki 1, 69-100 Słubice ↗

02 / Programm

Impulse. Austausch. Praxis.

Plenum · Große Aula

09:00-09:10

Eröffnung der Veranstaltung und Vorstellung des Programms

09:10-09:30

Begrüßung durch die Vertreter/-innen der Bildungsbehörden und Kommunen

09:30-10:00

Ein Deutscher, der Polnisch spricht – und damit Geld verdient!

Steffen Möller

10:00-10:30

Wieviel Deutsch muss sein, wieviel Mehrsprachigkeit kann sein?

Dr. Peter Rosenberg, Senior Scholar der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

10:30-11:00

Kaffeepause

Raum: 13

11:00-12:00

Podiumsdiskussion zum Thema: "Mehrsprachigkeit als Chance auf dem Arbeitsmarkt?"

Moderatorin: Franziska Schulz-Hellwig
Teilnehmende:
- Birgit Nix (MBJS Brandenburg)
- N.N. (Vertreter/-in einer polnischen Bildungsbehörde)
- Steffen Möller
- Dr. Peter Rosenberg
- Mariusz Rzeźnikiewicz (BVMW)

12:00-13:00

Mittagspause

Raum: 13

Workshops · 13:00-15:30

21 freie Plätze
1. (Berufsbezogene) Sprachkompetenzen sichtbar machen! – das KMK-Fremdsprachenzertifikat, das Deutsche Sprachdiplom (DSD) der KMK und „Grenzkompass“ unter der Lupe
Sprachkompetenzen sind eine wichtige Voraussetzung für Bildungserfolg, Ausbildung und Beruf. Doch wie können sie sichtbar gemacht und nachgewiesen werden? Welchen Mehrwert bieten Sprachzertifikate für Schülerinnen und Schüler der allgemeinen und der beruflichen Bildung? Welche Angebote gibt es an Brandenburger Schulen? Und wie können Lernende durch ihre Lehrkräfte, Eltern und Ausbildungsbetriebe für den Erwerb und die Teilnahme gewonnen werden? Der Workshop gibt einen praxisnahen Einblick in verschiedene Möglichkeiten der Zertifizierung von Sprachkompetenzen. Die Teilnehmenden erhalten Informationen zu Zielgruppen, Einsatzmöglichkeiten und Nutzen der einzelnen Programme sowie Anregungen, wie diese erfolgreich in Schule verankert werden können. 
Vorgestellt werden: 
  • Das KMK-Fremdsprachenzertifikat in der beruflichen Bildung 
  • Das Deutsche Sprachdiplom der KMK: DSD I sowie DSD I PRO für berufliche Schulen 
  • Interreg-Projekt "Grenzkompass"
Oliver Schwab (MBJS), 
Anne-Marie Bartsch, (MBJS), 
Thomas Lenth (LIBRA), 
Dr. Magdalena Igiel (telc gGmbh)
25 freie Plätze
2. Digitale Übersetzungstools und Sprachförderung im Betrieb zukunftsfähig gestalten
Wie können digitale Übersetzungstools und KI-basierte Anwendungen des Spracherwerb direkt im Arbeitsalltag unterstützen? Im Workshop lernen die Teilnehmenden ausgewählte Tools kennen, erproben sie anhand konkreter betrieblicher Anwendungssituationen und erfahren, wie digitale Anwendungen das Sprachlernen am Arbeitsplatz erleichtern und bestehende Angebote der Sprachförderung sinnvoll ergänzen können.
Zielgruppe: Personal- und Ausbildungsverantwortliche, Führungskräfte, Ausbilder*innen, Anleitende sowie weitere Beschäftigte, die den Spracherwerb im betrieblichen Alltag unterstützen.
Cornelia Bergen (wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH I Betriebsberaterin im Projekt Betriebliche Begleitagentur bea-Brandenburg (https://www.bea-brandenburg.de
25 freie Plätze
3. Interkulturelle Kompetenzen für Unternehmen
Dieser praxisorientierte Workshop bietet Raum, sich mit den Chancen und Herausforderungen vielfältiger Teams auseinanderzusetzen. Die Teilnehmenden lernen niedrigschwellige Ansätze aus der Beratungspraxis der Betrieblichen Begleitagentur bea-Brandenburg kennen und diskutieren, wie Vielfalt und interkulturelle Kompetenzen im beruflichen Kontext erfolgreich gefördert werden können. Durch interaktive Übungen, gemeinsame Reflexionen und den Austausch von Erfahrungen werden Handlungsansätze aufgezeigt. Darüber hinaus werden Zielgruppen, Erfolgsfaktoren und Rahmenbedingungen sowie die Übertragbarkeit der vorgestellten betrieblichen Maßnahmen auf unterschiedliche Arbeits- und Organisationskontexte beleuchtet. 
Zielgruppe: Unternehmensvertreter*innen, Personalverantwortliche, HR und interessierte Teilnehmende.
Torsten Künzel (https://www.linkedin.com/in/torsten-kuenzel/) (Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH (https://www.f-bb.de/) I Betriebsberater im Projekt Betriebliche Begleitagentur bea-Brandenburg (https://www.bea-brandenburg.de
22 freie Plätze
4. Wieviel Deutsch muss sein, wieviel Mehrsprachigkeit kann sein?

In nahezu allen politischen Lagern scheint die Erkenntnis angekommen zu sein, dass es wünschenswert ist, Erwerbsfähige mit Migrations- bzw. Fluchthintergrund schneller in Arbeit zu bringen. Oft wird diese Diskussion jedoch eng unter dem Aspekt der Strafe für Arbeitsverweigerer geführt, anstatt die Partizipation, die Arbeit bedeutet, zum Ausgangspunkt zu machen und Schwierigkeiten, die der Arbeitsaufnahme entgegenstehen, zu identifizieren und zu lösen. Eine dieser Schwierigkeiten ist die sprachliche Qualifikation für den Beruf.
Bei manchen, die Migration skeptisch gegenüberstehen, mag dies darin begründet sein, dass die Arbeitsmarktintegration von Altmigranten und Neuzugewanderten nicht optimal läuft. Zwar machen zugewanderte Arbeitskräfte in einigen Bereichen (z. B. Pflege, Gastronomie) einen hohen Anteil aus. Aber die Arbeitsmarktbeteiligung in Teilen der Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund stellt tatsächlich eine unausgeschöpfte Ressource dar. Dies liegt auch daran, dass die nötigen Deutschkenntnisse ein limitierender Faktor für die Arbeitsaufnahme als Fachkräfte (oder einen Ausbildungsbeginn) sind. Selbstverständlich ist eine Berufstätigkeit ohne sprachliche Grundqualifikation nicht vorstellbar. Andererseits lernt man Sprache im Umgang mit Menschen, unter anderem bei der Arbeit. Zudem haben viele Mitarbeiter mehrsprachige Kenntnisse, die in der beruflichen Tätigkeit genutzt werden können.
Wie könnte man in dieser Problemlage vorankommen? Welche Maßnahmen der berufsbezogenen Sprachförderung gibt es bereits? Wieviel Deutsch muss sein, wieviel Mehrsprachigkeit kann sein?
Zielgruppe: Unternehmen mit Interesse an der Sprachqualifikation ihrer Mitarbeiter, Sprachkursanbieter mit Interesse an Berufssprache, Arbeitnehmervertreter mit Interesse an sprachlicher Fortbildung der Mitarbeiter, politische Akteure mit Interesse an (sprachlicher) Erwachsenenbildung

Dr. Peter Rosenberg, Senior Scholar der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)
23 freie Plätze
5. Mehrsprachigkeit als Potential für Bildungswege und Arbeitsplätze

Mehrsprachigkeit gehört zum Alltag im Berufsleben. Insbesondere in der deutsch-polnischen Grenzregion an der Oder sind Kenntnisse in Deutsch, Polnisch, Englisch aber auch in anderen Sprachen für die gelungene Kommunikation im Alltag und am Arbeitsplatz von hoher Relevanz. 
Im Workshop gehen wir der Frage nach: Welche Gelingensbedingungen sind in der Arbeitsmarktaufnahme für mehrsprachige Jugendliche und Erwachsende entscheidend? Die Vorbereitung auf eine kompetente Handlung und Kommunikation im beruflichen Kontext ist eine Kernaufgabe der beruflichen Bildung. Denn ein erfolgreicher Abschluss der Berufsausbildung ermöglicht einen eigenständigen Existenzaufbau und eine spätere berufliche und gesellschaftliche Teilhabe und Mitsprache.
Wir wirkt sich eine positive Einstellung zur Sprachen-Kompetenz aus? Studien zeigen, dass sie für die Berufskarriere mehrsprachiger Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt entscheidend sein können. Zudem stärkt eine positive Wahrnehmung eigener Sprach-Potenziale auch die Mehrsprachigen selbst. Sprach- und selbstbewusst können plurilinguale Jugendliche und Erwachsene nicht nur beruflich verwertbare Kompetenzen nachweisen, sondern sie entfalten sich in einer moderner Gesellschaft und in der globalisierten Welt. 
Welche weiteren Bedingungen benötigt eine an Mehrsprachigkeit orientierte Ausbildung, Weiterbildung und Beschäftigung der Fachkräfte? Der Austausch mit Vertretenden aus der Bildung, Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft rundet den Workshop ab.

Magdalena Wiażewicz, Fachreferentin für Integration, Förderung des Deutschen und Fremdsprachen sowie Mehrsprachigkeit, Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (Berufliche Bildung)
25 freie Plätze
6. Giving Students Something to Say. Turning Thinking into Communication
Language classrooms have a unique opportunity to develop far more than linguistic competence. Rapid technological change, the rise of artificial intelligence and the constant flow of information mean that learners need the ability to think critically, generate ideas, consider different perspectives and communicate them effectively. These are the skills that will help them not only succeed, but truly thrive in education, the workplace and everyday life. Yet meaningful classroom conversations are rarely the result of chance. Students are far more likely to speak when they are invited to think first. This highly practical workshop will explore how thoughtfully designed activities can transform speaking lessons into opportunities for genuine communication while naturally developing critical thinking and creativity. Participants will experience a range of engaging, classroom-tested tasks for different age groups and proficiency levels, all of which can be easily adapted to coursebooks and everyday teaching. Rather than adding more content to an already busy curriculum, the workshop will demonstrate how small changes in task design can create richer discussions, deeper engagement and more purposeful language use. Participants will leave with ready-to-use activities, adaptable frameworks and practical ideas that help learners communicate with confidence because they genuinely have something worth saying.
Aleksandra Marchwian, teacher trainer, methodology consultant and educational content designer specialising in language education, Future-Ready Skills and innovative teaching practices
25 freie Plätze
7. Zukunft der KI in der Berufsbildung im Jahr 2040
Der Workshop nach der Methode des Futures Literacy Laboratory (UNESCO) ermöglicht es, die Zukunft der kommenden anderthalb Jahrzehnte für künstliche Intelligenz und Mehrsprachigkeit in der Berufsbildung aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Im Workshop werden wir mehrere mögliche Zukunftsvarianten erkunden, unter anderem mit Methoden wie Collage oder LEGO Serious Play. Der Workshop hilft dabei, mit frischem Blick auf die heutigen Bildungs- und Programmentscheidungen zu schauen und macht das Denken über die Zukunft flexibler. Es ist keine Vorbereitung nötig, wichtig ist nur die Offenheit, mit dem Denken über die Zukunft zu experimentieren.
Martyna Mroczka, Facilitatorin und Trainerin an der Schnittstelle von Bildung und Future Management, Botschafterin für Futures Literacy und Entwicklerin des Konzepts Personal Futures
22 freie Plätze
8. Warum noch Sprachen lernen? Die Maschine übersetzt doch schon alles.
Ein Workshop über die Kostenfalle „schnelle Lösung“ und den Unterschied zwischen Verstehen und Sprechen. 
Ein neuer Mitarbeitender nickt bei der Sicherheitsunterweisung, obwohl er nur die Hälfte verstanden hat. Eine Auszubildende sitzt seit fünf Wochen im Unterricht und hört über ihr Handy mit. Ein Kind übersetzt für seine Mutter im Elterngespräch. 
In solchen Momenten liegt das Übersetzungsgerät längst auf dem Tisch und mit ihm folgende Frage: Ist Verstehen das eigentliche Ziel? 
Dieser Workshop sucht keine Entscheidung für oder gegen die Technik. Er nimmt sich Zeit für Situationen aus Ihrem Alltag und arbeitet heraus, wo maschinelle Übersetzung eine Brücke ist und wo eine Kostenfalle. Ziel ist es, mit den Teilnehmer*innen über den sinnvollen Einsatz von Technologie, deren Regeln und Grenzen ins Gespräch zu kommen. Zum Schluss beantworten wir die Frage: Was mache ich nächsten Montag anders? 
Hinweis: Der Workshop soll von einer technischen Übersetzungslösung begleitet werden, die wir herausfordern wollen. Bitte bringen Sie Ihre Handys mit eigenen Headsets mit. Wir avisieren eine Begleitung in Deutsch, Polnisch, Ukrainisch und Englisch simultan. Eine zusätzliche Verdolmetschung durch Dolmetscher Deutsch - Polnisch ist gesichert.
Marco Neumann, Geschäftsführung SpeakSphere GmbH (https://speaksphere.com)
15:40-16:00

Abschluss im Plenum

Raum: Aula

03 / Referierende

Menschen, die inspirieren.

Lernen Sie die Menschen hinter den Vorträgen und Workshops kennen.

Steffen Möller

Impulsvortrag

Vortrag: „Ein Deutscher, der Polnisch spricht – und damit Geld verdient!“. Teilnehmer der Podiumsdiskussion.

dr Peter Rosenberg

dr Peter Rosenberg

Europa-Universität Viadrina

Senior Scholar der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder). Referent des Vortrags und Workshops „Wieviel Deutsch muss sein, wieviel Mehrsprachigkeit kann sein?“.

Oliver Schwab

MBJS · Workshop 1

Mitwirkender im Workshop zu Sprachzertifikaten: KMK-Fremdsprachenzertifikat, Deutsches Sprachdiplom (DSD) und „Grenzkompass“.

Anne-Marie Bartsch

MBJS · Workshop 1

Mitwirkende im Workshop zu Sprachzertifikaten: KMK-Fremdsprachenzertifikat, Deutsches Sprachdiplom (DSD) und „Grenzkompass“.

Thomas Lenth

LIBRA · Workshop 1

Mitwirkender im Workshop zu Sprachzertifikaten: KMK-Fremdsprachenzertifikat, Deutsches Sprachdiplom (DSD) und „Grenzkompass“.

Dr. Magdalena Igiel

telc gGmbh · Workshop 1

Mitwirkende im Workshop zu Sprachzertifikaten: KMK-Fremdsprachenzertifikat, Deutsches Sprachdiplom (DSD) und „Grenzkompass“.

Cornelia Bergen

Cornelia Bergen

f-bb · bea-Brandenburg

Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH und Betriebsberaterin im Projekt bea-Brandenburg. Leitet den Workshop zu digitalen Übersetzungstools und Sprachförderung im Betrieb.

Torsten Künzel

Torsten Künzel

f-bb · bea-Brandenburg

Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) gGmbH und Betriebsberater im Projekt bea-Brandenburg. Leitet den Workshop „Interkulturelle Kompetenzen für Unternehmen“.

Magdalena Wiażewicz

Magdalena Wiażewicz

Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Fachreferentin für Integration, Förderung des Deutschen und Fremdsprachen sowie Mehrsprachigkeit im Bereich Berufliche Bildung. Leitet den Workshop „Mehrsprachigkeit als Potential für Bildungswege und Arbeitsplätze“.

Aleksandra Marchwian

Aleksandra Marchwian

Sprachbildung · Future-Ready Skills

Lehrerfortbildnerin, Methodikberaterin und Entwicklerin von Bildungsinhalten mit den Schwerpunkten Sprachbildung, Future-Ready Skills und innovative Unterrichtspraxis.

Martyna Mroczka

Martyna Mroczka

Futures Literacy · Personal Futures

Facilitatorin und Trainerin an der Schnittstelle von Bildung und Future Management, Botschafterin für Futures Literacy und Entwicklerin des Konzepts Personal Futures, Germanistin und Geigerin. Sie entwickelt Workshops, die Organisationen, Teams und Einzelpersonen helfen, Veränderungen besser zu verstehen, mit Unsicherheit umzugehen und die Zukunft aktiv mitzugestalten. Dabei verbindet sie foresightbasierte Ansätze mit didaktischer Praxis für Erfahrungen, die wirklich etwas bewegen.

Marco Neumann

Marco Neumann

SpeakSphere GmbH

Geschäftsführung SpeakSphere GmbH. Leitet den Workshop „Warum noch Sprachen lernen? Die Maschine übersetzt doch schon alles.“.

04 / Anmeldung

Seien Sie dabei.

Wählen Sie Ihre Teilnahme und melden Sie sich zum Forum an.

ANMELDUNG BIS25.09.2026

Die verfügbaren Workshopplätze werden laufend aktualisiert.

Brauchen Sie eine Teilnahmebescheinigung?

Teilnahme

05 / Kontakt

Bleiben wir im Gespräch.

Haben Sie Fragen zum Forum? Wir helfen Ihnen gerne.

Frankfurt-Słubicer Kooperationszentrum

Kooperationszentrum@frankfurt-oder.de ↗+49 335 552 8511

Marktplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)

Schirmherrschaft

Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg

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